Boris Gregor Marweld – die Ergebnisse des Wohngipfels im Kanzleramt

„Wohnen ist ein Menschenrecht und muss bezahlbar sein.“ In diesem Punkt sind sich die Bundesregierung, die Verantwortlichen Senatoren und Immobilienexperten einig. „Aber“, holt Boris Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH aus, „reichen die Ergebnisse des im September abgehaltenen Wohngipfels bei Weitem nicht aus. Die Politik kommt nur in kleinen Tippelschritten voran. Wirkliche konstruktive, umsetzbare Lösungsansätze fehlen völlig.“ Zwar wurde das Baukindergeld für Familien eingeführt, Steuerabschreibungen für den Mietwohnungsbau beschlossen und eine Steigerung des Sozialwohnungsbaus anberaumt. Doch eine Problemlösung, so Boris Gregor Marweld, sei dadurch nicht in Sicht.

Boris Gregor Marweld: Mehr Neubau und die Mietpreisbremse im Fokus

Die Bundesregierung hat den jährlichen Bau von 100.000 sozialverträglichen Wohnungen beschlossen. „Um die aktuelle Wohnungsknappheit zu kompensieren, sind mindestens 400.000 Wohnungen pro Jahr notwendig.“ Boris Gregor Marweld sieht in den Wohngipfel-Ergebnissen einen Tropfen auf dem heißen Stein. Es gibt zwar viele Vorhaben und Pläne, die im Wohngipfel in Berlin beschlossen wurden, aber was letztendlich umgesetzt wird, kann aktuell noch nicht klar definiert werden. Boris Gregor
 Marweld sieht in den Ergebnissen des Wohngipfels eine Chance,  den Wohungsmarkt mittelfristig zu entspannen. „Das funktioniert aber nur“, weiß Boris Gregor Marweld, „wenn den
 Worten Taten folgen und die Handlung nicht auf die lange Bank geschoben wird.“

Große Erwartungen an den Wohngipfel – was wird geschehen?

Bundeskanzlerin Merkel sprach von „großer Kraftanstrengung im Wohnungsbau“ und Horst Seehofer bezeichnete den Wohnungsgipfel als „sehr starkes Signal“. Langfristig soll die Kombination aus mehr
 neu gebauten Wohnungen, der gesenkten Modernisierungsumlage auf Mieter und der Belegungsbindung von Sozialwohnungen zu einer Preissenkung von Wohnraum in Berlin führen. Boris Gregor Marweld befürwortet das Committment zu „mehr neu zu bauenden Wohungen“ und spricht sich selbst für den zwingenden, nicht mehr aufschiebbaren Handlungsbedarf aus.

Allerdings kennt Boris Gregor Marweld auch die Beschlüsse früherer Wohngipfel. „Nicht jeder Beschluss gelangt aus der Theorie in die Praxis“, weiß er und denkt dabei in erster Linie an die Mietpreisbremse. „Die hat nicht funktioniert, da sie zu viel Spielraum zur alternativen Auslegung ließ.“ Berlin blickt also gespannt auf die Umsetzung der Beschlüsse des letzten Wohngipfels.

Bundesregierung ist gefordert: Berliner Wohnungsproblem ist keine „Kommunalangelegenheit“

Boris Gregor Marweld von der Formac Consult Real Estate GmbH sieht in der Wohnungsknappheit Berlins eine hausgemachte Problematik. „Die Politik hat in der Vergangenheit viel versäumt“, äußert sich
 Boris Gregor Marweld und spricht damit die überbordende Verordnungswut und die unnütz langen Genehmigungsverfahren an, was u.a.  dazu führt, dass immer weniger gebaut wird und das Problem verschlimmert. „Was in den letzten Jahrzehnten versäumt wurde, kann nicht in einem oder zwei oder drei Jahren aufgeholt werden.“ Boris Gregor Marweld sieht die Berliner Politik und 
Immobilienexperten, Wohnungsbaugesellschaften und die Kommunen in gleicher Verantwortung. „Wenn die Worte des Wohngipfels nicht ohne Taten verhallen, könnte es auf lange Sicht zu einer Verbesserung
 der Lage kommen. Eine Abwälzung auf die Kommunen löst das Problem nicht“, mahnt Boris Gregor Marweld an und erinnert sich bei diesen Worten an frühere Wohngipfel, wo es eher um die Suche nach einem „Schuldigen“ als um die Suche nach einer Lösung ging.

„Berlin steht vor dem Kollaps. Jetzt müssen praktikable Lösungen her und Seehofers „Signal“ sollte als Aufbruch zur Lösungsfindung dienen.“

 

Gregor Marweld sieht Wachstumspotential in ländlichen Bezirken um Berlin

Die Mietpreise in der Berliner Innenstadt steigen beständig an und der Kauf einer modernen Eigentumswohnung ist für viele Familien unerschwinglich geworden. Neben München und Hamburg gehört Berlin heute zu den teuersten Städten im Bezug auf die Immobilienpreise. Die Einwohnerzahl steigt ständig und die Immobilienpreise reagieren entsprechend. In Anbetracht der rasanten Preisentwicklung in der Innenstadt glaubt Immobilienexperte Gregor Marweld, dass umliegende, ländliche Bezirke ebenfalls ein ausgezeichnetes Potential aufweisen. Die Nähe zur Hauptstadt, kombiniert mit einer ruhigeren Lebensweise und niedrigeren Preisen machen solche Randbezirke heute besonders für junge Familien interessant.

Gregor Marweld: Welche ländlichen Lagen sind vielversprechend?

Gregor Marweld gibt jedoch zu bedenken, dass man die Lage mit Bedacht auswählen sollte, wenn man in Immobilien auf dem Land investieren möchte. Längst nicht alle Bezirke im Einzugsbereich der Hauptstadt weisen die gleichen Möglichkeiten auf. Einige Voraussetzungen sind wesentlich, damit eine Investition lohnenswert ist. Grundsätzlich gibt es nämlich in den ländlichen Gebieten eine ausreichende Versorgung mit Wohnraum. Lediglich solche Gebiete jenseits der Stadtgrenzen, die besondere Konditionen aufweisen, haben auch das Potential, ihren Immobilienmarkt zu entwickeln. Dazu gehört beispielsweise eine gute Verkehrsanbindung an die Innenstadt. Gute Anbindung an Autobahnen, Bahnhöfe und auch Flughäfen können ein Plus sein, das eine Wohnlage aufwertet. Auch andere Gesichtspunkte tragen zur Attraktivität einer ländlichen Region bei, Für Familien ist es beispielsweise wichtig, dass eine zuverlässige Gesundheitsvorsorge gewährleistet ist und dass es am Wohnort Schulen für die Kinder gibt. Deshalb lohnt es sich ein Gebiet zunächst einmal genau zu erforschen, bevor man sich zu einer Immobilieninvestition entscheidet. Allein ein günstiger Preis ist längst keine Garantie dafür, dass man einen guten Kauf macht. Immobilien in ländlichen Regionen haben nämlich in Deutschland in den letzten Jahren ihren Preis kaum steigern können.

Gregor Marweld: Beratung vom Experten ist wichtig

Der Berliner Immobilienmarkt ist heiß und wird es vermutlich auch für einige Zeit bleiben. Wer heute eine günstige und zukunftsträchtige Investition in einem der ländlichen Gebiete um Berlin machen möchte, tut gut daran, einen Experten wie Gregor Marweld zu konsultieren. Mit mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche und einer ausgezeichneten Kenntnis der Berliner Bezirke und den Gebieten außerhalb der Stadtgrenze ist Gregor Marweld in der Lage, das Potential einzelner Regionen gut einzuschätzen. Die Sachkenntnis des Experten kann dazu führen, dass man in den Berliner Randgebieten heute Immobilien günstig kaufen kann, die in den nächsten Jahren eine Wertsteigerung erfahren werden. Zu diesen Regionen gehört beispielsweise Brandenburg, wo das Preisniveau heute noch relativ moderat ist. Potsdam gehört zu den Lagen rund um Berlin, die heute bereits einen recht hohen Kaufpreis aufweisen. Doch bescheinigen Experten gerade Potsdam erstklassige Zukunftsaussichten, so dass sich eine Investition zurzeit noch lohnt. Vorsicht sollte man hingegen bei Immobilien in Märkisch Oberland oder Dahme Spreewald walten lassen. Zwar kann man dort durchaus günstige Immobilien kaufen, doch erwarten Experten nur wenig Entwicklung auf dem Markt in diesen Regionen. Es erweist sich also stets, dass ein solides Insider Wissen nötig ist, um in ländlichen Gebieten gute Investitionen in Immobilien zu machen. Gregor Marweld kann seinen Kunden stets einen guten Überblick verschaffen.

 

 

Gregor Marweld: Großstädte haben grenzenloses Potenzial

Gregor Marweld - Potenzial

Während die ländlichen Regionen immer verlassener werden, boomen deutsche Metropolen unaufhaltsam. Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, verfolgt den Trend bereits seit über 20 Jahren. Derzeit lohnt sich kein Investment so sehr wie der Kauf von Immobilien in der großen Stadt. Ob Villa oder Eigentumswohnung: Renditen sind garantiert und der Wiederverkauf nach Wertsteigerung ist sicher.

Preisentwicklung mit positiver Auswirkung auf Rendite

Wer den Markt so lange wie Gregor Marweld verfolgt, hat die Immobilienpreise unaufhörlich in die Höhe schnellen sehen. Ein Ende ist bis heute nicht in Sicht. Besonders in den Metropolen komme diese Entwicklung zum Tragen, weiß der Experte. Trotzdem gilt: Auch wenn eine Stadtwohnung oder ein Haus im großstädtischen Einzugsbereich heute bereits teurer als vor 5 oder 10 Jahren sind, besteht enormes Renditepotenzial. Hingegen der Meinung vieler Kritiker weiß Gregor Marweld, dass es nicht zu einer Immobilienblase kommen wird. Die Tilgungsquoten deutscher Käufer sind gut und auch ausländische Investoren interessieren sich immer mehr für die Großstädte des Landes. Daher lohnt sich der Kauf trotz gestiegener Preise, da der Wert weiter steigen und die Investition absichern wird.

Anders verhält es sich in ländlichen Lagen. Ein Haus auf dem Land bringt kaum Rendite und erweist sich beim Wiederverkauf als eine Herausforderung. Oftmals sind Anwesen in ländlichen Regionen folglich nur mit großen Verlusten zu veräußern. Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser Kauf kein Investment für die Zukunft sein wird, ist somit äußerst hoch.

In den innerstädtischen Räumen hingegen tickt die Uhr anders. Hier werden Immobilien zu einer wahren Goldgrube. Sie sichern den Lebensabend ab und garantieren beim Wiederverkauf eine profitable Wertsteigerung. Dabei gilt der Trend gleichermaßen für top sanierte Altbauten wie Neubauten, die im modernen Design mit viel Licht in den besten Lagen deutscher Großstädte erbaut werden. Die Verknappung ist ein Statement, wenn es um Wertsteigerungen bei Immobilien geht. Immer mehr Menschen ziehen in die Stadt, wodurch der Wohnraum verknappt und die Preisspirale kontinuierlich nach oben steigt.

Gregor Marweld: Automatische Wertsteigerungsgarantie der städtischen Wohneigentümer

Kein Investment ist so sicher wie der Kauf von Wohneigentum in Berlin, in München oder Stuttgart und Frankfurt am Main. Die begehrten Objekte in den angesagten Bezirken werden praktisch „vererbt“, weiß Gregor Marweld. Lange Überlegungen stehen dem Erwerbserfolg entgegen. Schließlich haben es sowohl in- als auch ausländische Investoren auf Deutschlands Top-Metropolen abgesehen. Die Anlage mit Fokus auf eine Wertsteigerung wird sie daher über kurz oder lang in eine der boomenden und beliebten Städte des Landes führen.

Gregor Marweld: Berlins Potenzial am Immobilienmarkt ist ungebrochen

Gregor Marweld - Berlin

Gregor Marweld, Immobilienexperte und Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate sieht Berlin heute als eine Stadt mit einem großen Potenzial. Die deutsche Hauptstadt ist zu einer Metropole geworden, die im Mittelpunkt internationalen Interesses steht. Das hat zu einer hohen Zuwachsrate geführt, die wiederum den Immobilienmarkt belebt.

Berlin – eine Millionenstadt mit Anziehungskraft

Berlin hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Bekannt ist sie mittlerweile, für internationales Flair und hohe Lebensqualität. Wohnen in der City ist heute modern. Besonders die neuen Wohnprojekte, wie sie von Immobilienspezialisten wie Gregor Marweld angeboten werden, sind bei jungen Familien gefragt. Man lebt in der Nähe von einem reichhaltigen Angebot von Arbeitsstellen und für die Kinder gibt es ein modernes Bildungsangebot.

Die Infrastruktur ist ausgezeichnet und die Bewohner der City finden nach Feierabend unzählige Möglichkeiten, um sich zu entspannen und zu unterhalten. Neu entstehende Wohnanlagen, die von Immobilienexperten wie Gregor Marweld entworfen werden, beinhalten Grünanlagen, die für einen Ausgleich zum geschäftigen Leben der Innenstadt. Natürlich sind auch die Universitäten ein Anziehungspunkt für junge Menschen. In Berlin zu studieren heißt Bildung in einer internationalen Atmosphäre zu genießen. Hier entstehen Netzwerke, die weit über Deutschland hinausgehen. So ist es kein Wunder, das Wohnen in der Hauptstadt stets beliebter wird und auch viele Existenzgründer eine Schaffenswelt in der Stadt finden. Berlin gilt heute als Start-up Hub, der eine große kreative Gemeinde in die Stadt gezogen hat.

Gregor Marweld: Ohne Wohnraum geht nichts

Die neue Beliebtheit von Berlin als Wohnort bringt auch einen erhöhten Bedarf an Wohnraum mit sich. Gregor Marweld befasst sich bereits seit Jahren damit, den dringend benötigten Wohnraum bereitzustellen. Dabei entstehen interessante Projekte, die dazu beitragen, dass sich wandelnde Stadtbild stets attraktiver zu gestalten. Doch werden laut Gregor Marweld trotz großer Bauaktivität längst noch nicht genug neue Wohnungen geschaffen, um die ständig steigende Nachfrage zu befriedigen. Daher befürwortet Gregor Marweld auch, dass Politik und Bausektor Hand in Hand arbeiten sollten. Hier sollen schnellere Genehmigung von Neubauten und auch eine Bereitstellung von öffentlichen Flächen erzielt werden. Nur so kann dem Bauwesen neuer Auftrieb gegeben werden.

Ein neuer Trend zeichnet sich ab

Gregor Marweld ist davon überzeugt, dass die Attraktivität von Berlin auch weiterhin bestehen bleibt. Zeitgleich heißt das aber auch, dass der Bedarf an Wohnungen weiterhin steigen wird. So ist Berlin auch in Zukunft als Potenzial zu betrachten, wenn es um das Investieren in Immobilien geht. Miet- und Verkaufspreise werden laut Gregor Marweld auch weiterhin stabil bleiben. Dass bedeutet speziell für den privaten Sektor, dass langfristige Investitionen in Berliner Wohnungen zwingend notwendig sind. Während in vielen ländlichen Kreisen die Nachfrage für Wohnraum heute rückläufig ist, erweisen sich Ballungszentren wie Berlin als eine sichere Anlage. So wird man in Berlin auch in den nächsten Jahren auf viele Neubau Projekte hoffen dürfen, die dem akuten Wohnungsmangel Abhilfe schaffen. Ganz zu schweigen von der hohen Lebensqualität der Hauptstadt, die weiterhin weit oben bleibt.

Gregor Marweld: Deutscher Immobilienmarkt international weit vorne

Gregor Marweld - international

Skeptiker sprechen von einer Blasenbildung, die sich, so weiß Gregor Marweld, im Index aber nicht bestätigt. Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren überall beträchtlich gestiegen. Aber auch die Einkommen sind gewachsen. „Sogar schneller als die Kaufpreise“, sagt der Experte und Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH. Trotz der rasant steigenden Immobilienpreise können sich laut einer neue Studie rund zwei Drittel aller Deutschen Wohneigentum leisten. Das ist nicht in allen Ländern so, wie der Blick auf den internationalen Immobilienmarkt verrät.

Immobilienpreise in Krisenländern fallen, während sie bei uns steigen

Lediglich in den EU-Krisenländern wie Spanien, Griechenland, Zypern und Italien fallen die Immobilienpreise spürbar. In Frankreich, Belgien und Kanada, sowie in Neuseeland und Australien sind die Kaufpreise für Wohneigentum in den vergangenen Jahren um 50% schneller gestiegen als die Einkommen. Dort ist es für viele Interessenten nicht möglich, sich durch Wohneigentum abzusichern und eine Entscheidung fürs Leben zu treffen. Anders ist es in Deutschland. Auch wenn die Immobilienpreise rasant steigen und vor allem in den Metropolen eine Überbewertung annehmen lassen, wachsen die Einkommen mit. Daraus resultiert, dass sich immer mehr Bundesbürger eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim leisten können. Gregor Marweld verfolgt den Trend seit einigen Jahren und sieht großes Potenzial für den nationalen Immobilienmarkt.

„Der deutsche Immobilienmarkt bietet Chancen, wobei die Risiken verhältnismäßig niedrig sind. In strukturschwächeren Regionen und auf dem Land können Immobilien zu enorm günstigen Preisen erworben werden. Aber auch in der Stadt ist der Kauf von Wohneigentum für zwei Drittel der Bevölkerung möglich.“

Verwunderlich scheint, dass Deutschland dennoch ein Mieterland ist. Rund 80% aller Deutschen wohnen heute noch zur Miete. Dennoch würde ihr Einkommen den Erwerb von Wohneigentum durchaus zulassen. Im mediterranen Raum und in Übersee ist das Eigenheim geradezu ein Grundbedürfnis. Dort ist das Wohnen in den eigenen vier Wänden quasi eine Selbstverständlichkeit.

Der internationale Vergleich zeigt laut Gregor Marweld deutsches Potenzial

Das Verhältnis aus Kaufpreis und Familieneinkommen ist in Deutschland gut. Vor allem in Anbetracht der noch schneller steigenden Mietpreise ist die Überlegung zur Anschaffung von Wohneigentum sinnvoll. Perspektivisch betrachtet, ist ein bedenklicher Kontext zwischen den Immobilienpreisen und den pro Kopf Einkommen nicht erkennbar. Wohnen wird folglich dauerhaft bezahlbar bleiben. In den Metropolen und den angesagten Speckgürteln sind die Kosten zwar höher, dafür zeigen sich viele Bereiche auf der Deutschlandkarte als günstige Basis für Immobilienkäufe. Generell zeigt die Betrachtung, dass die Bundesrepublik Deutschland im internationalen Vergleich eine sehr gute Performance aufweist. Wer sich für Wohneigentum interessiert, hat in Deutschland die Chance auf Käufe ohne Überteuerung.

Gregor Marweld: Berlin – Metropole mit großen Chancen

Gregor Marweld - Skyline

Kaum eine andere Stadt wächst so rasant wie die Metropole Berlin. Dort wo sich Nachfrage und Angebot konträr gegenüber stehen, wird ein Investment in Immobilien zu einer wahren Goldgrube. Dabei sind Bestandsimmobilien und Neubauten gleichermaßen im Fokus, da Wohnraum vor allem in den Trendbezirken und angesagten Vierteln der Stadt immens verknappt. Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH, ist seit über 20 Jahren im Geschäft und kennt die Vorzüge der Metropole genau.

„Berlin hat jede Menge Potenzial. Auch wenn die besten Objekte heute viel schwerer als vor einigen Jahren zu finden sind, ist die Stadt ein Eldorado für Investoren. Als Kapitalanlage oder im Rahmen der – eigenen vier Wände – zeichnet sich Wohnraum in Berlin als optimale Entscheidung aus.“

Gregor Marweld: Wachstum an Interesse begünstigt Wachstum an Rendite

Die Rechnung ist einfach. Durch die hohe Nachfrage und das uneingeschränkt wachsende Interesse an der Stadt steigen die Renditen. Hier empfiehlt Gregor Marweld, mit der Investition nicht lange zu warten und die „Abfahrt des Zuges“ eventuell zu verpassen. „Aktuell werden in der Landeshauptstadt einige neue Trendbezirke erschlossen, woraus sich für Kapitalanleger und zukünftige Immobilienbesitzer ein spürbarer Vorteil ergibt.“

Was der Immobilienexperte sagt, hat sich in der Vergangenheit immer bestätigt. Wenn Gregor Marweld heute von einem unaufhaltsamen Boom und den Chancen für Investoren spricht, gibt es an dieser Botschaft keine Zweifel. Die Basis des Wachstums der Bevölkerung hat viele Gründe. Zuzügler und die Familiengründung von Berlinern, die Entstehung völlig neuer Wirtschaftsbereiche und die zahlreichen Startups haben Berlin einen großen „Einwanderungsboom“ gebracht. Wo gelebt und gearbeitet wird, braucht es Wohnraum. „Die Ansprüche sind bei Alt- und Neuberlinern gleichermaßen gestiegen. Heute stehen denkmalgeschützte Immobilien mit moderner Innenausstattung deutlich im Fokus.“

An diesem Punkt kommt die Formac Consult Real Estate GmbH ins Spiel. Seit vielen Jahren kauft und saniert die GmbH um Gregor Marweld Bestandsimmobilien in den beliebten Gegenden Berlins.

„Die Stadt wächst weiter“, sagt er und hat den Trend frühzeitig erkannt. „Es gibt kaum noch Bauland, Büro- und Gewerbeflächen verknappen sich und beim Wohneigentum ist der Pik schon längst überschritten.“

Mit Know-how, Expertise aus über 20 Jahren Erfahrung und dem Blick auf den Berliner Immobilienmarkt sieht Marweld im Wachstum der Stadt keine Probleme sondern Chancen. Durch die Kooperation mit der Politik und der Finanzkraft Berlins realisiert die Formac Consult Real Estate GmbH außergewöhnliche Projekte. Diese regen Interesse von Investoren an. Berlin hat Renditepotenzial, weiß der Geschäftsführer und beruft sich dabei auf seine Erfahrungen aus Vergangenheit und Gegenwart.

Gregor Marweld: Berlin holt im internationalen Ranking auf

Gregor Marweld - Berlin holt auf

London, Paris oder Madrid? Die Antwort ist einfach, weiß Immobilienexperte und Formac Consult Real Estate GmbH Geschäftsführer Gregor Marweld. „Die Rendite liegt vor der Haustür. Direkt in der Landeshauptstadt Berlin.“ Im internationalen Ranking schneidet die Metropole bereits jetzt sehr gut ab und lässt erkennen, dass die Zukunft noch eine ganze Menge Potenzial bereithält.

„Kapitalanlagen in Immobilien sind in der heutigen Zeit gleich doppelt sicher. Zum Einen schafft der Investor Wohnraum, der dringend benötigt und in Berlin händeringend gesucht wird. Zum Anderen sichert er sich Renditen, die bei keiner anderen Kapitalanlage so schnell wachsen und so sicher sind.“

Gregor Marweld: Trends erkennen und zukunftsvisionär investieren

Das Geld auf der Bank bringt keinen Ertrag. Monatlich gezahlte Mieten kosten unnötig Geld und machen de Empfänger, nicht aber den Mieter reich. Obwohl Deutschland nach wie vor ein Land von Mietern ist, hat sich die Perspektive in den vergangenen Jahren verschoben. Selbst Großinvestoren, die sich vor einiger Zeit eher für Immobilien in London oder Paris interessiert haben, kehren zurück und erkennen das Potenzial Berlins.

„Die Metropole wächst. Umfrageergebnisse zeigen auf, dass gerade junge Menschen und Startups sowie renommierte global agierende Firmen nicht ins europäische Ausland, sondern nach Deutschland möchten.“

In Berlin gibt es neben den bekannten und bereits erschlossenen Trendbezirken viele Gemäuer, die mit einer Sanierung und dem Erhalt des historischen Charmes zum Geldquell werden. Das Ranking auf dem Immobilienmarkt spricht für Berlin und zeigt, dass die deutsche Landeshauptstadt in den letzten Jahren immens aufgeholt hat. Gregor Marweld ist dafür bekannt, dass er Trends erkennt und mit der Formac Consult Real Estate GmbH Trends setzt. Jetzt wo die Fakten auf dem Tisch sind, sieht er sich mit besonderer Sorgfalt im Berliner Raum um und entdeckt ein reichhaltiges Portfolio an Denkmalimmobilien und anderen top gelegenen Bestandsimmobilien. Neubau gibt es auch, wobei dieser eine untergeordnete Position einnimmt. Wenn es um Neubau geht, konzentriert sich das Unternehmen vorwiegend auf die Schaffung von Quartieren und Lebensräumen.

„Investoren sollten nicht länger warten. Aktuell lassen sich viele Ideen noch realisieren. Das kann in einigen Jahren anders sein.“

Durch die Veröffentlichung der Ranking-Ergebnisse wird die Welt auf die Metropole aufmerksam. Ausländische Investoren erkennen das Potenzial ebenso und kaufen Objekte, die sie allein als Kapitalanlage erwerben und modernisieren. Die Kooperation mit Gregor Marweld und der Formac Consult Real Estate GmbH sorgt für Projekte, die sich auf lange Sicht lohnen und nicht aus der Heimat führen. Ein klarer Trend der Zukunft besteht aus 6 Buchstaben – BERLIN.

Gregor Marweld: Zeitgemäße Wohnideen brauchen neue Entwicklungsräume 

Gregor Marweld - Wohnideen

Der Markt ächzt vor Erschöpfung. Gerade in Metropolen wie Berlin gibt es kaum noch Bauflächen zur Errichtung neuer Quartiere. Mit Know-how und langjähriger Erfahrung findet Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH die Filetstücke. Diese werden saniert und bieten Investitionen für Zukunftsvisionäre. „Mit der Erschließung des 14. Bezirks ergeben sich neue Chancen und eine ganze Bandbreite an Möglichkeiten“, sagt er zum neuesten Projekt, das sich in eine Reihe bereits erfolgreicher Projekte des Unternehmens einreiht.

Es gibt aktuelle Trends und zukünftige Trends. Die derzeitigen Trendbezirke explodieren nicht nur bei Mieten und Quadratmeterpreisen, sondern auch in Bezug auf ihre Bewohner. Neue Ideen sind gefragt.

Historische Gemäuer mit modernstem Innenausbau

Der Berliner schätzt seine hohen Decken und den Altbau-Charme, den kein neu gebautes Objekt bieten kann. „Wir konzentrieren uns daher auf Altbauten mit Stuck, einer historischen Fassade und dem Charme vergangener Zeiten“, sagt Gregor Marweld und spricht damit seinen Fokus auf Denkmalimmobilien an. Aber auch der Neubau verbindet die Wünsche von Alt- und Neuberlinern. Deren Ansprüche sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewandelt haben. „Im Fokus stehen ganz klar historische Gemäuer, hinter deren Türen sich der Luxus der Moderne befindet.“ Da die Ressource „Denkmalimmobilie“ allerdings verknappt ist, gibt es neue Möglichkeiten und vor allem: neue Stadtteile, die es zu erschließen gilt.

Gregor Marweld zeichnet sich seit vielen Jahren durch sein Gespür für sich anbahnende Trends aus. Das Konzept eines guten Immobilienexperten basiert nicht darauf, allein in vorhandene Trendbezirke zu investieren. Die Kunst und damit auch die Rendite für Investoren liegt in den Regionen, die sich zu einem Trend entwickeln werden und daher zum aktuellen Zeitpunkt noch ausreichend Potenzial bieten.

„Wir wissen, was der Berliner heute wünscht und worauf es wirklich ankommt. Platz zum Leben, die Aussicht und die Einbindung in eine top Infrastruktur sind Werte, die bei der Auswahl aller Objekte und in der Erschließung neuer Entwicklungsräume bis oben auf der Agenda stehen.“

Gregor Marweld: „Berlin hat weitaus mehr Potenzial als gedacht.“

Auch wenn sich Büro- und Gewerbeflächen verknappen, bezahlbarer Wohnraum zur Miete oder zum Kauf kaum noch auffindbar ist und top Lagen vergeben sind: es gibt mehr Möglichkeiten, als Zuzügler und angestammte Berliner vermuten. Der 14. Bezirk ist die Lösung, wenn es um Neuentwicklungen von Lebensräumen geht. Modernste Quartiere, die mehr als nur reiner Wohnraum sind, stehen aktuell sehr hoch im Kurs. Hier setzt Gregor Marweld an und schafft Areale zum Leben und Wohlfühlen.

Gregor Marweld: Zwischen WG und Eigenheim, wenn die Ansprüche steigen

Gregor Marweld - WG und Eigenheim

von Gregor Marweld

Eigentumswohnung oder Eigenheim? Wer in Betongold investieren und sich einen eigenen Lebensraum schaffen möchte, steht früher oder später vor genau dieser Frage. Der Kauf von Wohneigentum setzt grundsätzlich eine langfristige, zukunftsperspektivische Planung voraus, weiß Gregor Marweld, Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH. Gerade junge Paare und Familien sollten vorausschauend investieren, vor allem, wenn es um die Planung der richtigen Objektgröße geht.

„Beim Eigenheim ist gegebenenfalls ein An- oder Ausbau möglich, wenn sich die Familie und damit der Platzbedarf vergrößert. In einer Eigentumswohnung ist diese Option ausgeschlossen. Dafür gibt es andere Vorteile, die sich beispielsweise im sozialen Umfeld und der WEG-Verwaltung begründen.“

Gregor Marweld berät Investoren und Selbstnutzer, die ihr Geld nicht im unsicheren Finanzmarkt, sondern in der boomenden Immobilienwirtschaft einsetzen möchten.

„Steigende Ansprüche nach dem Kauf sind ein grundlegendes Thema“, weiß der Immobilienexperte aus mehr als 20 Jahren Berufserfahrung.

Im Regelfall kaufen Familien in ihrem Leben ein Haus oder eine Wohnung. Daher steht die Planung mit Zukunftsperspektive deutlich im Vordergrund. Gefällt die Lage auch noch in 20 Jahren? Reicht die Objektgröße, wenn die Familie wächst? Was ist, wenn sich zum Lebensabend die Einnahmen verringern und wenn die Kinder ausziehen? Während die Mieter, von denen in Deutschland rund 80% der Gesamtbevölkerung leben, einfach umziehen können, sollte der Eigenheim- und Wohnungskäufer perspektivisch handeln.

„Ebenso verändern sich die Ansprüche an den Komfort und die Raumaufteilung. Wer richtig plant und sich vom Experten beraten lässt, trifft automatisch eine maßgeschneiderte und bedarfsoptimierte Entscheidung.“

Gregor Marweld: „Steigende Ansprüche treten „oft unverhofft“ auf.“

Ein gutes Konzept ist das A und O. Trotz zukunftsorientierter Planung und Immobilieninvestition lässt sich eine Veränderung in den Bedürfnissen nicht grundsätzlich ausschließen. Doch Wohneigentum hat Potenzial und ist daher immer eine Entscheidung, die man auch bei veränderlichen Ansprüchen für eine finanzsichere Zukunft trifft. Wer seine Eigentumswohnung oder sein Haus in einer infrastrukturell interessanten und boomenden Lage kauft, muss sich bei einer Neuorientierung nicht lange auf Käufersuche begeben. Gregor Marweld kauft und saniert Immobilien in Berlin. Dadurch weiß er, wie gefragt sowohl Eigentumswohnungen als auch Eigenheime sind und welche Rendite Investoren bei einer Veräußerung erhalten.

Ob man sich nun für eine Wohnung oder ein Haus entscheidet, hängt ganz individuell von jedem Einzelnen ab. Wer ein Grundstück im Grünen möchte, wird sich eher für ein Haus entscheiden. Wer innerstädtisch und urban leben will, ist mit einer Eigentumswohnung bestens beraten. Gregor Marweld hat immer maßgeschneiderte Konzeptideen.

Gregor Marweld informiert: In Immobilien investieren schafft Vorteile

Gregor Marweld - investieren

von Gregor Marweld

In der heutigen Zeit ist Betongold sprichwörtlich „Gold wert“. Auf der Bank erwirtschaftet Ihr Geld keine Zinsen und kapitalbildende Versicherungen haben längst an Attraktivität und Sicherheit verloren. Seit mehr als 20 Jahren ist Gregor Marweld in den Bereichen Immobilienentwicklung, Anlageberatung und Vermögensverwaltung tätig. Als Geschäftsführer der Formac Consult Real Estate GmbH ist Marweld der Ansprechpartner, wenn es um rentable Immobilienportfolien für private und gewerbliche Anleger geht.

Warum Immobilien?

Vor allem Kleinanleger stellen sich diese Frage. Nicht jeder hat die finanzielle Möglichkeit, ein Eigenheim, eine Eigentumswohnung oder ein Mehrfamilienhaus zur späteren Vermietung zu erwerben. In Immobilien investieren bietet eine Bandbreite an Möglichkeiten, die über den physischen Kauf von Betongold hinausgeht. „Immobilienportfolien sind für jedermann erschwinglich“, sagt Gregor Marweld spricht damit die personalisierten Investments an. Auch Kleinanleger können in Immobilien gehen und im Rahmen ihrer Möglichkeiten investieren. Seit 1997 ist die Formac Consult Real Estate GmbH unter der Geschäftsführung von Gregor Marwelt in Berlin tätig. Mit einem Investitionsvolumen von rund 240 Millionen Euro gehört das Unternehmen zu den führenden Playern der Metropole.

Gregor Marweld: „Die Stadt boomt!“

Immobilien sind wertstabil und wertsteigernd. In kaum einem anderen Bereich lassen sich aktuell so hohe Renditen erzielen, wie es in der Immobilienwirtschaft der Fall ist.“ Marwelds Meinung steht vor allem für den Berliner Immobilienmarkt. „Hier gibt es eine Menge Potenzial für Anleger, egal mit welcher Summe sie ein Investment tätigen.“ Überdurchschnittliche Chancen und nachhaltige Strategien „Die Stadt boomt.“ Diese drei Worte treffen die Lage auf dem Berliner Immobilienmarkt ohne Umschweife. Die dynamische Stadt wächst kontinuierlich und ein Ende des Trends, in Berlin zu leben und zu arbeiten, ist nicht in Sicht. Hinzu kommt die Verknappung von Wohnraum, die sich seit einigen Jahren kontinuierlich zuspitzt. Mit einem Investment in Immobilien in Berlin kann man also gar keinen Fehler machen. „Wichtig ist, dass der Kunde ein maßgeschneidertes Produkt und kein Schubladeninvestment bekommt.“

Gregor Marweld ermittelt den Bedarf seiner Klienten mit höchster Präzision und präsentiert Produkte, die zum Kunden, seinem Risikomanagement und seiner Renditevorstellung passen. „Es sind längere und kürzere Investments möglich“, sagt Gregor Marweld. „In beiden Fällen ist ein Immobilieninvestment eine sichere und gute Altersvorsorge. Wer kein Eigenheim finanzieren und dennoch vom Immobilienmarkt profitieren möchte, ist mit einem Angebot der Formac Consult Real Estate GmbH bestens beraten.“

Der Kauf von Immobilien und das Angebotsportfolio von Investments erfolgt mit größter Sorgfalt.

Gregor Marweld bezieht sich bei der Aufnahme von Objekten ins Kontingent der Formac Consult Real Estate GmbH ausschließlich auf Stadtteile, die aktuell und in Zukunft gefragt sind. „Verändert sich der Markt, passen wir unsere Orientierung an.“ Die Immobilienbranche ist aktuell einer der wenigen Märkte, wo man sein Geld arbeiten lassen und Renditen erzielen kann. Diesen Satz kann Gregor Marweld nicht oft genug betonen. Er bezieht sich dabei auf seine langjährige Erfahrung und die Kenntnis zur aktuellen Marktlage sowie den Zukunftstrends bezieht. „Gerade Berlin steht im Fokus. Der unaufhaltsame Boom schafft neue Perspektiven und bildet eine ideale Grundlage für ein Investment mit Renditegarantie.“

Wer jetzt handelt, hat am Berliner Immobilienmarkt die besten Chancen auf hohe Renditen.